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Es ist schon wieder Anfang Mai und ich wurde langsam ein wenig kribblig, da viele schon die ersten guten Fänge auf die Matte legen konnten. Nur bei mir war bis dato noch funkstille trotz dessen das ich schon sechs Nächte am Wasser verbracht hatte. Bei mir machte, sich ernsthaft die Angst breit, mir würde dasselbe widerfahren wie im letzten Jahr. Wo ich nach langer Durststrecke erst im Juli einen Karpfen fangen konnte, und das sollte bitte nicht wieder passieren!!
Da ich seit April einer neuen Arbeit nach gehe, in der ich Nachtschicht mache hatte ich mir überlegt, morgens nach dem Dienst mein Hausgewässer mit ein wenig Futter zu versorgen.
Was ich hier in den letzten zwei Jahren überhaupt nicht mehr gemacht habe.
Da am See ein recht großer Angeldruck herrscht.
Es liegt vielleicht einfach daran, das die Zahl an Leuten die sich auf Karpfen versuchen größer geworden ist.
Oder daran, das man das größte Gewässer hier in der Nähe für einige Jahre gesperrt hat.
Vielleicht mag es auch daran liegen, wie man mir vorwirft!
Das ich Berichte über meine Fänge hier veröffentliche.
Wobei auch ohne meine Fänge und die Berichte, die hiesigen Carphunter wissen, dass es gute Fische im See gibt. Und ich betone hier mit Ausdruck. Ich lasse mir das schreiben, und veröffentlichen von Fängen, Bilder und der gleichen nicht Madig machen!!!
Schon alleine, weil ich mir wirklich Gedanken mache, und nie Gewässernamen oder ähnliches, preis geben würde. Und auch bei Bildern darauf achte, dass man nicht gleich alles erkennen kann. Was die meisten denke ich machen.
Natürlich werden Die, die das oder die Gewässer kennen, es auf Bildern schnell sehen wo man war. Aber die Hunter fischen dort wahrscheinlich eh schon und kennen ihre Begebenheiten bzw. den Bestand.
Also bitte last diese laberrein und konzentriert euch aufs Angeln! Und wenn man schon etwas zu bemängeln hat, sollte man zu mindestens Eier in der Hose haben und es dem Jenigen ins Gesicht sagen und nicht hinterm Rücken lästern!!
Den wenn wir Karpfenangler uns schon nicht gegenseitig den Fang gönnen. Trotz dessen das man gegebenenfalls die Fische wieder fangen könnte. Werden wir nie eine Lobby aufbauen die etwas bewegen kann.
Was dank einiger Pseudo- Karpfenangler „Partyangler" schon schwer genug ist. Noch werden wir einen Vorbildfunktion, für die nachfolgenden Karpfenanglergenerationen sein können.
Aber zurück zum Füttern, wie gesagt habe ich in den letzten Jahren hier am See entweder Singelbait mein Glück versucht oder nur eine kleine Hand voll Futter um den Köder platziert. Dieses mal hatte ich mir vorgenommen, kontinuierlich eine bis zwei Stellen unter Futter zu nehmen. Gedacht getan, so schlug ich jeden Morgen gegen 6:30 Uhr am See auf und versengte meine Ration im Wasser. Leider hatte ich in der ersten Woche schon zwei Carphunter auf meinen Spots am fischen. Aber gut das konnten sie ja nicht wissen. Gefangen hatten Sie nach eigenen Aussagen nichts, was meine Hoffnungen auf Erfolg nicht unbedingt verbesserte.
Endlich ging meine letzte Nachtschicht zu Ende, so dass ich nach ein wenig Schlaf endlich ans Wasser konnte. Die Sonne lachte der Wind blies und auf der Seeseite wo ich meine Spots hatte saß schon ein Hunter! Schock, wie konnte es aber auch anders sein!
Nach einem kurzen Gespräch stellte sich heraus das ich meine Spots aber doch anfahren konnte. Der Kollege aus Oldenburg war sehr nett und man konnte gut mit ihm klarkommen. Schöne Grüße an dieser Stelle an Tammo!!
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